Loquis: Cellere Und Das Brigantenmuseum

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Cellere Und Das Brigantenmuseum

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Published on:  2018-03-11 10:22:00

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Die alte Siedlung Cellere im Herzen der Maremma Laziale kann als typische Hügelsiedlung bezeichnet werden, denn sie erhebt sich auf einem Tuffsteinsporn vulkanischen Ursprungs Volsinio-Vulkansystem, der von zwei Wasserläufen umgrenzt wird, in Panoramalage über dem Tal des Flusses Timone. Das zuerst von Viterbo und später von Tuscania beherrschte Cellere war eines der ersten Besitztümer der Familie Farnese bereits im 14. Jahrhundert. Als solches erfuhr es dann im 16. Jahrhundert eine Zeit der Pracht und urbanistischen Entwicklung mit der Erweiterung des Dorfs außerhalb der ursprünglichen Siedlung im „Castel dentro", der inneren Burg, der Umwandlung der Festung in Residenzpalast der Farnese und Bau der dem Schutzpatron, dem Heiligen Abt Ägidius gewidmeten Kirche, einem architektonischen Juwel von Antonio Sangallo dem Jüngeren. Von 1537 bis 1649 gehörte das Dorf zum Herzogtum Castro, um danach bis zur Vereinigung Italiens unter die direkte Herrschaft des Heiligen Stuhls zurückzukehren. Das Brigantenmuseum weist eine Gestaltung auf, bei der es zu hören, zu entdecken, anzufassen und zu schauen gilt, mit Audio-, Video- und Computerinstallationen, Schubladen, Luken und Verstecken, Büchern und Karteien, Reproduktionen von Zeitungen und Karikaturen aus der Räuberzeit. Ferner werden Zeugnisse und Legendenerzählungen, Gedichte und Lieder dargeboten.

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