Loquis: Chiesa di Sant'Agostino

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Chiesa di Sant'Agostino

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Published on:  2018-11-14 19:23:36

  Anmerkungen zur Kunst in der Lombardei

Die Kirche Sant'Agostino, deren Bau 1339 begann und 1345 endete, steht auf dem gleichnamigen Platz, dessen Fassade die klassischen Kanonen gotisch-klösterlicher Architektur in der Lombardei widerspiegelt. Die Giebelfront zeichnet sich durch eine Galerie mit Spitzbogen aus. Der Grundriss der Basilika besteht aus drei Schiffen, die durch Pfeiler unterteilt sind, eine Einteilung, die auch durch die interne Umstrukturierung von 1553 aufrechterhalten wurde, die jedoch die senkrechten Gewölbe der gotischen Bögen durch gewölbte Decken ersetzte. Durch den starken Eingriff, der erhebliche Veränderungen hervorgerufen hat, ist die Kirche interessant und wertvoll für das Vorhandensein von Fresken und Gemälden, darunter kann man den von Bonifacio Bembo gemalten Freskenzyklus zu den bedeutendsten spätgotischen Gemälden der prestigeträchtigen Kapelle bestaunen Cavalcabò, erbaut 1399. Nicht weniger wichtig ist die Anwesenheit der berühmten Tafel mit Madonna und Kind unter den Heiligen Johannes dem Evangelisten und Agostino von Pietro Vannucci mit dem Namen Il Perugino aus dem Jahr 1494.

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